Ein Knödel kommt selten allein

Ein Knödel kommt selten allein und so stand auch hier am Ende des Tages eine ganze Schale voll grünem Glück auf dem Tisch. Von Südtirol-Sehnsucht geplagt, wurden gestern Knödel gemacht und die waren so verdammt lecker, dass ich euch das Rezept nicht vorenthalten will.

Wer sich also auch ein wenig nach einem Abendessen mit Blick auf die umliegenden Berge sehnt, für den kommt hier mein Rezept:

Südtiroler Spinatknödel 

Zutaten für vier Portionen (Ergibt ungefähr 12 Knödel)

  • 300 altbackenes Weißbrot oder Knödelbrot
  • 250ml Milch
  • 800g frischer Spinat
  • 30g Butter
  • 1 kleine Zwiebel
  • 2 Knoblauchzehen
  • 2 Eier
  • Salz und Pfeffer
  • Muskatnuss
  • 1 EL Mehl
  • 2 EL Semmelbrösel
  • zerlassene Butter und Parmesan zum servieren

Kleingewürfeltes Weißbrot (oder Knödelbrot) mit soviel Milch übergießen wie es annimmt. Wichtig: gut vermischen und mindestens eine halbe Stunde einziehen lassen. Den Spinat in Salzwasser kochen, gut ausdrücken und klein schneiden. Butter zerlassen, Knoblauch und kleingehackte Zwiebel darin anschwitzen. Den Spinat zugeben und fünf Minuten dämpfen. Eier und Spinat nun zum Brot geben, gut vermischen, mit Salz, Pfeffer und Muskatnuss würzen. Mehl und Semmelbrösel zugeben und aus der Masse kleine Knödel formen. Im Salzwasser nun ca. 15 Minuten leicht köcheln lassen.

Zum Schluss mit frisch geriebenem Parmesan bestreuen und mit der braunen Butter servieren. Uns schmeckt ein Tomatensalat besonders gut dazu. Guten Appetit!

 

 

 

 

 

 

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