Oh what a night!

Es gibt sie. Leider. Die Wochen, in denen ein Termin den nächsten jagt, an dem so gut wie jeder Tag von der ersten bis zur letzten Minute komplett verplant ist. Da bleibt keine Zeit zum Rausfahren. Auch wenn es in solchen Momenten wahrscheinlich am wichtigsten wäre.

Am Abend liege ich dann müde und erschöpft im Bett. Das Bergweh schmerzt und der Großstadthimmel lässt mich kaum einen Stern erblicken. Für solche Fälle ist hier vor einigen Wochen ein ganz besonderes Buch eingezogen.

Über 250 Nächte haben Bernd Willinger und Norbert Span in den Bergen verbracht, um die Sterne und den Nachthimmel zu fotografieren. Der Bildband bringt uns die Milchstraße, die Sterne rund um die Drei Zinnen, eine Mond- und Sonnenfinsternis und vieles mehr direkt ins Schlafzimmer.

Kurze Texte erklären uns die Phänomene, berichten über kalte Nächte in den Bergen, um endlich das perfekte Foto im Kasten zu haben, und die Nachbearbeitung der Bilder.

Das Buch steht natürlich, wo auch sonst, im Schlafzimmer. Wenn die Sehnsucht zu groß ist, dann hole ich es hervor, blättere durch die Seiten und träume von der nächsten Nacht unter dem freien Sternenhimmel.

 

Erschienen ist das Buch „Berge unter Sternen“ 2017 im Knesebeck Verlag. Danke für das Rezensionsexemplar.

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