Unser frühlingshafter Roadtrip

Endlich, endlich war er da. Der lang ersehnte Urlaub. Der Plan? Uns treiben lassen. Die grobe Richtung war mit dem Gardasee und dem Wunsch, endlich mal wieder die Füße ins Meer zu tauchen, ein bisschen festgesteckt. Dank unseres Bullis konnten wir die Stationen aber spontan planen und einfach dort bleiben, wo wir uns wohl fühlten.

Den Anfang machte Arco am Gardasee. Nach der Tour über den Brenner erwarteten uns hier schon frühlingshafte Temperaturen. Ein Städtchen umgeben von Bergen und der große See ganz nah. Das ist natürlich sehr nach unserem Geschmack.

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Die erste Nacht verbrachten wir auf einem Stellplatz und was soll ich sagen? Nicht zum ersten Mal waren wir sehr begeistert von den EcoCampern. Dieses Mal hatten wir uns für die Variante mit Hochdach entschieden und schliefen alle zusammen unter dem Dach. Dort war es nachts zwar noch etwas frisch, aber dank Standheizung und guten Schlafsäcken war das kein Problem. Morgens konnten wir die Liegefläche einfach nach oben schieben und damit sogar im Inneren aufrecht stehen und uns gemütlich für den Tag fertig machen. Den wollten wir in Garda mit einem Picknick am See beginnen.

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Mit Hängematte ausgestattet machten wir es uns auf dem zweiten Stellplatz gemütlich und schaukelten in den Tag hinein. Die Küche war im Heck untergebracht und so konnten wir quasi unsere eigene Kaffeebar eröffnen, die sehr regelmäßig genutzt wurde. Ein besonderer Luxus war es, Kühlschrank und Wasserhahn an Bord zu haben. Nicht nur Matilda hat sich schnell an die Möglichkeit gewöhnt, immer und überall einen Snack zu sich nehmen zu können oder eben mal schnell die Zähne zu putzen. Draussen zuhause. So fühlt sich das also an.

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Und dann ging es endlich weiter ans Meer. Unter Olivenbäumen schlafen, von Vogelgezwitscher geweckt werden und den ersten Kaffee des Tages an der frischen Luft genießen. Dieses Vanlife verwöhnte uns in einem fort. Alles fühlte sich leicht und unbeschwert an und besonders die Tatsache, einfach den ganzen Tag eine ordentliche Portion Sonne und Dolce Vita zu tanken füllte unsere Batterien ziemlich schnell auf.

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Seit langem sind wir alle große Opinel-Fans und mit diesem Nomad-Cooking-Kit* ist unsere Sammlung nun ziemlich perfekt. Brotmesser, Korkenzieher, Schälmesser … Nun müssen wir bei unseren Abenteuern in der Natur auf nichts mehr verzichten. Ich persönlich könnte ja das komplette Opinel Sortiment kaufen. Die Messer verbinde ich mit ganz viel Rauszeit in meiner Kindheit und nun darf Matilda auch damit aufwachsen. In dem Shop gibt es aber auch noch viele andere tolle Marken und Dinge. Zum Beispiel die tollen Thermoskannen von Stanley uvm.

Wenn man schon Zeit in Ligurien verbringt, ist ein Besuch der Cinque Terre quasi Pflichtprogramm. Wir hatten großes Glück ,denn vor Ostern ist hier Nebensaison und alles war noch ziemlich leer. Im Sommer ziehen wohl Karawanen voll Menschen durch die kleinen Dörfer, die man bequem mit einem Zug erreichen kann.

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Nach einem Tag unterwegs beobachteten wir dann nachts  gemeinsam vom Bett aus die vielen Sterne am Himmelszelt. Unterwegs im „Million Stars Hotel“. Das tägliche Programm am Morgen sah dann meistens so aus: Die Schiebetüre öffnen, den Kaffeeduft schnuppern und in die Sonne blinzeln. Davon träume ich an grauen und kalten Tagen wie heute ganz besonders.

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Aber auch ein glückseligmachender Roadtrip neigt sich irgendwann dem Ende entgegen. Auf dem Rückweg machten wir nochmal in Arco halt und grillten zum Abschied. Happy Camper.

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Vielen Dank an Anja von EcoCamper, die uns einen Rabatt auf diesen Roadtrip gewährte. Wir können die vollausgetstatteten Bullis nur jedem Reiselustigen empfehlen. Luxuriöser und doch auch reduziert kann man kaum unterwegs sein. Für uns war es sicherlich nicht der letzte Trip mit den Campern.

Ein Kommentar Gib deinen ab

  1. Anja Fischer sagt:

    Danke liebe Laura für den so schön geschriebenen Artikel über den Ecocamper in Italien! Sehr gerne könnt ihr jeder Zeit wieder einen Campingbus von uns mieten.
    Anja von Ecocamper

    Gefällt mir

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