Vorweihnachtliche Auszeit im Hotel Hinteregger

Dieses Jahr wollte ich alles richtig machen. Maximal entspannt in die Weihnachtstage starten und nicht bis zur letzten Minute mit Vorbereitungen und Besorgungen beschäftigt sein. Tatsächlich habe ich die Hälfte der Punkte auf meiner To-Do-Liste einfach gestrichen und, oh Wunder, das Leben ging trotzdem weiter. Zwar ohne selbstgebackene Plätzchen, aber dafür mit einer bunten Mischung von Köstlichkeiten, die uns von allen Seiten zugesteckt wurden. Manchmal muss man seine eigenen Ansprüche eben etwas herunterschrauben und wird dann sogar noch fürs süße Nichtstun belohnt. Ich arbeite weiter daran.

Der Plan war also ein bisschen runterzukommen bevor die turbulenten Weihnachtstage starten. Da kam die Einladung der lieben Katharina vom Hotel Hinteregger, noch eine kleine vorweihnachtliche Auszeit bei ihnen zu verbringen, natürlich mehr als passend.

Mitten im Nationalpark Hohe Tauern liegt die Gemeinde Matrei in Osttirol und genau dort liegt das Hotel Hinteregger. Allein die Fahrt dorthin entspannt ungemein. Die Berge bilden eine so wunderschöne Kulisse, dass man den Stress von daheim schon fast vergessen hat und so kommen wir ziemlich glücklich und voller Vorfreude an.

Unsere Zimmer sind ein Traum. An solche Aussichten nach dem Aufwachen könnte ich mich durchaus gewöhnen. Das besondere Extra? Sogar Matilda hat ein eigenes „Zimmer“. Die kleine Stube nebenan nutzt sie zum Spielen, Lesen und als kleinen Rückzugsort. Abends, wenn die Kinder schlafen, sitzen wir dort gemütlich auf dem Sofa und können uns ungestört unterhalten und heimlich die Schokoladenvorräte plündern.

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Zum Hotel gehört außerdem noch ein Spa-Bereich, der sich zum Abschalten anbietet. Wir haben die Sauna dieses Mal zwar nicht benutzt, uns dafür aber eine Massage gegönnt. Das sollte ich in Zukunft viel öfters tun. Danach schläft es sich einfach um Welten besser und der Ballast auf den Schultern fühlt sich auch schon viel leichter an.

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Direkt vor der Haustüre lädt der Schnee zu Winterwanderungen und auch zum Schlittenfahren ein. Wir entscheiden uns für eine Kombination und machen eine kleine Schlittenwanderung. Dank des gut ausgestatteten Kellers haben wir einen Schlitten im Gepäck. Matilda ist im Glück, der Kinderwagen schafft den Weg auch noch so und anschließend können wir uns in der Badewanne wunderbar aufwärmen.

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Die Wanne ist das Herzstück des Zimmers, etwas ganz besonders. Wann steht sie schon mal frei im Raum? Keine Frage also, dass wir sie ausgiebig nutzen. Genauso wie die Regendusche. Der Raum ist offen und frei gestaltet, das viele Glas so sauber, dass man genau hinschauen muss, um nicht durch eine Tür zu laufen.

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Für mich ein weiterer Luxus, das hoteleigene Restaurant. Kurze Wege und keine Gedanken, was man kochen soll. Hier kann der Alltagsstress wirklich einpacken.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit dem Hotel Hinteregger entstanden. Vielen Dank für die nette Zusammenarbeit.

 

 

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